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Arne Rautenberg

Arne Rautenberg, geboren 1967, ist Autor und Künstler und lebt in seiner Geburtsstadt Kiel. Für seine Arbeiten erhielt er eine Vielzahl von Stipendien. Am liebsten schreibt er Gedichte. Viele davon sind in Schulbücher aufgenommen worden. Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass die Sprache ein Medium ist, mit dem sie spielen und Spaß haben können, ist ihm ein besonderes Anliegen. Seine interaktiven Lesungen versprechen Unterhaltung, Überraschung und Staunen. Achtung: Jetzt auch mit Gruselgedichten!

www.arnerautenberg.de



Der Wind lässt tausend Hütchen fliegen – Gedichte für neugierige Kinder

Ab 6 Jahre


Gedichte, die den Spaß an Sprache wecken: „zehn walrossen mit super perücken / sollte ein tolles kunststück glücken / erst sah man sie zusammenrücken / sich unverhofft nach etwas bücken / blitzartig schnell die zungen zücken / und durch zehn riesen-stoßzahnlücken / blassrosa kaugummiblasen drücken“ … Warum Qualle und Welle keine Freunde sein können, und wieso ein Zitronenfalter keine Zitronen faltet – auf diese und andere Fragen gibt uns Arne Rautenberg wunderbar poetische und manchmal herrlich unsinnige Antworten.

Mit Illustrationen von Karsten Teich


Montag ist Mützenfalschrumtag – Gedichte

Ab 6 Jahre


Erfrischend unpädagogische Gedichte, die keinen Deut darum geben, was rein darf in ein Gedicht und was nicht. Peinliches und Anständiges, Sinniges und Unsinniges, Kluges und Albernes: Alles ist erlaubt – wenn es originell ist, denn nur hier kennt der Dichter kein Pardon! In der Wahl der Form setzt sich die Freiheit fort, und so findet man auch optische Gedichte, Lautgedichte und Zungenbrecher im Buch. Und sogar ein Steinzeit-Liebesgedicht in Uga-uga-Sprache, zum Glück mit Übersetzung.

Mit Illustrationen von Jens Rassmus


Unterm Bett liegt ein Skelett – Gruselgedichte für mutige Kinder

Ab 6 Jahre


Geisterschnecken, weich und bleich in Zimmerecken – was gibt es Schöneres, als sich zu gruseln! Arne Rautenberg lässt Untote auferstehen und durch seine Gedichte rasseln, schleimen und röppeln. Skelette, Zyklopen, Zombies und Fröpps. Er reimt mit wunderbar ekligen Zutaten und einem Heidenspaß am Spiel mit Silben, Wörtern und ihrem Klang. Und weil das Gruseln und das Kichern ja irgendwie zusammengehören, kommen Nadia Buddes Illustrationen gerade recht. Die Berlinerin liefert die haarigen und glubschäugigen Wesen, die alles geben, um zu erschrecken – und dabei doch ziemlich lustig sind!
 

Mit Illustrationen von Nadia Budde

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