Martin Lenz

Martin Lenz, 1971 in Winnenden geboren, spielte schon als Kind im Musikverein Klarinette und Trompete. Mit 15 kam die Gitarre dazu. Er übte fleißig und wurde zu einer Hälfte der „Lenz-Brothers“. Später lernte er Manfred Mai kennen, und bald darauf begann Martin Lenz, dessen Gedichte und Texte für Kinder in Lieder zu verwandeln. Heute widmet er sich ganz der Musik und auch dem Schreiben. In den letzten Jahren sind mehrere Bücher von ihm erschienen. Inzwischen ist er mit seinen beliebten musikalischen Lesungen landauf, landab unterwegs.

Beim „Rheinischen Lesefest“ gestalten Martin Lenz und Manfred Mai ihre musikalischen Lesungen gemeinsam und sind dabei sehr flexibel. Sie lesen, musizieren und singen abwechselnd und beziehen dabei die Kinder mit ein.

www.martinlenz.com


Manfred Mai

Manfred Mai wurde 1949 in Winterlingen, einem Dorf auf der Schwäbischen Alb, geboren. Als Kind spielte er sehr gern Fußball und zog mit seinen Freunden durch die Wälder. In die Schule ging er nicht so gern. Manfred Mai machte eine Malerlehre und arbeitete drei Jahre in einer Werkzeugfabrik. Dann beschloss er, doch noch mal zur Schule zu gehen und studierte sogar. Er wurde Lehrer. Neben der Arbeit in der Schule schrieb Manfred Mai Geschichten und Gedichte. Und das Schreiben wurde für ihn mindestens so wichtig wie das Lesen. Seit 1978 sind rund 150 Bücher erschienen.

Beim „Rheinischen Lesefest“ gestalten Manfred Mai und Martin Lenz ihre musikalischen Lesungen gemeinsam und sind dabei sehr flexibel. Sie lesen, musizieren und singen abwechselnd und beziehen dabei die Kinder mit ein.

www.manfred-mai.de



In unserer Straße ist immer was los – Kindergeschichten und Kinderlieder aus der Sonnenbachstraße

ab 5 Jahre


Geschichten und Lieder aus der Sonnenbachstraße, in der mehrere Familien mit Kindern leben, die viel zusammen spielen, lachen, streiten und sich wieder vertragen. Die Lieder nehmen die Themen der Geschichten auf und sind gut geeignet zum Mitsingen.

Text von Manfred Mai und Martin Lenz

mit Illustrationen von Leonard Erlbruch


Leserabe (1. Lesestufe) – Ben bei den Indianern

ab 6 Jahre


Als Ben sein neues Indianer-Kostüm anzieht und die Feder ins Stirnband steckt, findet er sich plötzlich in einem Indianerdorf wieder. Doch in der Gegend treiben Pferdediebe ihr Unwesen, und Ben nimmt zusammen mit zwei Indianerjungen die Verfolgung auf. Nachdem sie eine brüchige Brücke überquert haben, entdecken sie die Gauner am Lagerfeuer. Die Indianerjungen lenken die Diebe ab und befreien die Pferde, eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Auf dem Rückweg müssen sie erneut über die Brücke. Ben reitet als Letzter hinüber, und prompt stürzt hinter ihm die Brücke ein. Nun haben die Jungs ihre Verfolger abgeschüttelt! Im Dorf werden die Kinder begeistert begrüßt. Ein kleiner Junge fragt Ben, ob er seine Feder haben darf. Als Ben sie aus seinem Stirnband zieht, steht er plötzlich wieder bei sich zu Hause. War das alles etwa nur ein Traum? Nein! Mit der magischen Feder kann Ben jederzeit neue Indianerabenteuer erleben!

mit Illustrationen von Martin Sohr sowie Leserätseln und Belohnungsstickern


Leserabe (1. Lesestufe) – Fußballgeschichten

ab 6 Jahre


Vier Geschichten, in denen sich alles um Fußball dreht: Dank Torwart Linus gewinnt die F-Jugend des FV Ravensburg das Finale. Im Zeltlager spielen Luis und seine Kumpels nach dem Dauerregen in Badehosen Schlammfußball. Noahs Opa beeindruckt auf dem Bolzplatz mit seinen Fußballkünsten. Und schließlich zeigt Emma, dass Mädchen ziemlich gut kicken können.

Text von Manfred Mai und Martin Lenz

mit Illustrationen von Eike Marcus

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