25. September bis 10. Oktober 2021 · Eintritt frei

Nils Mohl

Nils Mohl, geboren 1971 in Hamburg, lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in seiner Geburtsstadt und besitzt einen Wohnwagen auf der Nordseeinsel Amrum. Sein Roman „Es war einmal Indianerland“ wurde 2017 verfilmt. Für sein Werk wurde Nils Mohl vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und der Lola in Bronze beim Deutschen Filmpreis. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Jeden Montag veröffentlicht er ein Gedicht auf Instagram und guckt, wenn möglich, jedes Spiel der Basketballmannschaft Hamburg Towers.

www.nilsmohl.de



König der Kinder – Gedichte

ab 6 Jahre


Dieser Gedichtband ist für alle mit Spaß an Vulkan-Erfindern, Kokosnuss-Muffins und königlich bebilderter Poesie. Sprachspiele und Buchstabenverwechslungen laden zu gemeinsamen Sprachexperimenten ein. Mal witzig, mal sprachspielerisch, mal nachdenklich und mal philosophisch – zum Lachen, Weinen, Schmunzeln, Träumen, Staunen und Spaß haben! Ein idealer Einstieg in die Welt der Gedichte.

mit Illustrationen von Katharina Greve


Tänze der Untertanen – Gedichte

ab 12 Jahre


Die Gedichte in „Tänze der Untertanen“ changieren zwischen Pop und Morgenstern. Sie sind für Jugendliche und alle anderen gedacht, knallwach und scharfsinnig illustriert. – Mit Sound und Text-Bild-Collagen auf der Leinwand nimmt der Dichter sein Publikum mit in die Sprache, den Reim, die Bilder und die Musik; in Gefühle und die Gedanken, in das Spiel und den Ernst, den Radau und die Stille, in die Tradition und die Rebellion. Eine Erkundungstour durch die Welt der Poesie.

mit Illustrationen von Katharina Greve


An die, die wir nicht werden wollen – Eine Teenager-Symphonie

ab 15 Jahre


Es ist eine Art anarchisches Poesiealbum und sprengt doch alle Genregrenzen. Ein Trip ins Innere: Es erzählt von der Jugend am Ende der Jugend, von den letzten Tagen und Stunden vor dem 18. Geburtstag. In Gedichten, in Dialogen, als Stream in Worten, als ein Mosaik aus vielen kleinen Texten, die sich zu einer Teenagersymphonie zusammenfügen. Mit Ausflügen in virtuelle Welten und die Randbezirke der Fantasie, wo auf einer einsamen Insel jemand kurz vorm Durchdrehen ein SOS übers Meers schickt. – Rette sich, wer kann!

mit Illustrationen von Regina Kehn