Andreas Langer wurde 1980 geboren und hat drei Kinder, eine
Frau und zwei Katzen, von denen eine nur drei Beine hat und die andere vor so
ziemlich allem Angst. Mit dem Schreiben angefangen hat er für die Zeitung,
inzwischen denkt er sich aber lieber Personen, Geschichten und manchmal auch
ganze Welten aus. Für seinen Roman „Schneekinder" hat er 2024 ein
Stipendium erhalten. Darüber hat er sich sehr gefreut, genauso wie über die
Einladung zu Käpt'n Book. Denn er war zwar schon beim Karneval in Köln, aber
noch nie für eine Lesung in Bonn.
ab 11 Jahre
Die Zwillinge Elin und Kjell leben in Jorland, einem Land der
Vulkane und Geysire, in dem die Winter lang und hart sind. Es herrscht Krieg,
und in ihrem Dorf wohnen nur noch Kinder und Alte. Auch Kjell wird mit anderen
Jungen zum Arbeiten fortgeschickt. Doch dabei öffnet sich eine Felsspalte – und
ein namenloser Schrecken erwacht. Im Glauben, dass ihr Bruder das Unglück nicht
überlebt hat, muss Elin mit den übrigen Dorfbewohnern fliehen. Auf dem
bedrohlichen Weg durch Schnee und Eis wird sie ungewollt zur Anführerin. Aber
nicht nur von außen, auch aus den eigenen Reihen droht Gefahr …
ab 14 Jahre
Sommer 2055: Roboter, Androiden und virtuelle Welten sind aus dem
Alltag nicht mehr wegzudenken. Die 16-jährige Hannah soll zum Ausgleich analoge
Ferien auf einer Farm in Ohio verbringen. Doch dann gerät alles aus den Fugen:
Die Maschinen wenden sich gegen Menschen – mit tödlichen Folgen. Für Hannah
beginnt eine atemlose Flucht, auf der sie sich größten Gefahren und ihren
Ängsten stellen muss. Und dann ist da noch Jarrett, ihr Fluchtgefährte, der
Hannah immer wichtiger wird. Während ihre Gefühle verrücktspielen, jagt eine
Gefahr die nächste – die Maschinen sind überall.











