Nächstes Käpt’n Book Lesefest: 2. bis 16. November 2025 · Eintritt frei

Oliver Scherz

Oliver Scherz wurde 1974 in Essen geboren und war Schauspieler, bis er Vater wurde. Seitdem schreibt er Kinderbücher. Er liest auch sehr gerne daraus vor und wurde 2015 vom Börsenblatt des Deutschen Buchhandels zum Lesekünstler des Jahres gewählt. Kinder in vielen Ländern lesen seine Geschichten. Jetzt freut er sich auf euch!

https://www.oliverscherz-autor.de



Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika

ab 6 Jahre


Was tut man, wenn spätabends ein Elefant ans Fenster klopft? Wenn dieser Elefant aus dem Zoo ausgebrochen ist, um seine Großfamilie in Afrika zu besuchen? Und wenn er gar nicht weiß, wo Afrika überhaupt liegt? Man packt Äpfel, Kekse und einen Globus in den Rucksack, hinterlässt einen Zettel für Mama und Papa und begleitet ihn. Genau das tun Joscha und Marie. Weit wird Afrika nicht sein, denken sie sich und erleben eine Reise, die alles übertrifft, was sie sich vorgestellt haben.

mit Illustrationen von Barbara Scholz


Ben. Schule, Schildkröten und weitere Abenteuer

ab 7 Jahre


Ben ist Rundlaufsieger, Seilbahnfahrer und Schildkröten-Kenner. Und seit fünf Tagen in der Schule. Als Kleinster muss er sich hier erst mal gegen den Größten der Klasse behaupten. Zum Glück gibt es seine beiden Schildkröten und Ina, die nebenan wohnt. Gemeinsam erobern sie am Wochenende die leere Schule und wundern sich beim Küssengucken. Alles ist neu und aufregend und die Schulwelt ein echtes Abenteuer.

mit Illustrationen von Annette Swoboda


Ein Freund wie kein anderer

ab 7 Jahre


Habbi ist ein Erdhörnchen. Ein ziemlich neugieriges Erdhörnchen. Er weiß genau, dass er sich vor Wölfen in Acht nehmen muss. Doch als er bei einem seiner heimlichen Ausflüge auf einen verletzten Wolf stößt, wird aus dieser Begegnung der vorsichtige Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. Voller Erstaunen entdeckt Habbi nach und nach Yaruks Welt, die so anders ist als seine, wild und auch gefährlich. Vor ihren Familien müssen die beiden ihre Freundschaft geheim halten. Aber lange kann das nicht gelingen. Im Tal der Wölfe stehen sie schließlich vor einerschwierigen Entscheidung...

mit Illustrationen von Barbara Scholz


Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht

ab 7 Jahre


Wie still und verwunschen es hier ist! Mo und seine Geschwister Kaja und Jonathan haben richtig Gänsehaut, als sie in den verlassenen Vergnügungspark klettern. Um sie herum leere Schießbuden, ein zugewuchertes Karussell und ein altes Riesenrad. Doch so verlassen ist der Park gar nicht, denn plötzlich tauchen Dinosaurier, Indianer*innen, Wahrsager*innen und Riesen auf. Und in der Ferne leuchtet ein Schloss. Magisch zieht es die Geschwister an. Denn in dem Schloss lebt der große Schabalu. Und der verdreht allen den Kopf...

mit Illustrationen von Daniel Napp


Keiner hält Don Carlo auf

ab 8 Jahre


Lange, sehr lange schon wartet Carlo schon auf seinen italienischen Papa. Immer wieder vertröstet er Carlo, dass er ihn besuchen kommt. Aber er kommt einfach nicht. Also macht Carlo sich auf den Weg zu ihm nach Palermo. Ganz allein, im Nachtzug, im Taxi und mit der Fähre. Ohne Fahrkarte oder festen Plan. Dabei erlebt er so manches Abenteuer und lernt außergewöhnliche Menschen kennen. Bis er endlich vor der Tür seines Vaters steht...

mit Illustrationen von Peter Schössow


Sieben Tage Mo

ab 11 Jahre


Mo ist Mo. Unberechenbar und unaufhaltsam. Er macht, was er will, und sagt, was ihm in den Kopf kommt. Mit ihm kann man Verrücktes erleben. Und manchmal wäre Karl gern so wie er, so sorglos, so ungehemmt. Oft aber nervt es ihn auch, sich um seinen Bruder kümmern zu müssen, der eine geistige Behinderung hat. Ständig ist er für ihn verantwortlich, gefühlte sieben Tage die Woche. Am liebsten möchte Karl sich freimachen von allem, einfach mit dem Rad durch die Gegend fahren. Oder Nida treffen, die er immer interessanter findet. Um sie zu sehen, lässt er Mo für ein paar Stunden allein. Als er nach Hause zurückkehrt, ist sein Bruder verschwunden …

mit Illustrationen von Philip Waechter