23. Oktober bis 6. November 2022 · Eintritt frei

Aber ich lebe – Vier Kinder überleben den Holocaust

ab 15 Jahre

Barbara Yelin


Emmie Arbel überlebte als kleines Mädchen die Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen. David Schaffer entkam dem Genozid in Transnistrien, weil er sich nicht an die Regeln hielt. Die Brüder Nico und Rolf Kamp versteckten sich in den Niederlanden 13-mal vor ihren Mördern. Zusammen mit den Überlebenden haben drei international bekannte Zeichner*innen deren Geschichten in Graphic Novels erzählt, die unvergesslich vor Augen führen, was der Holocaust für Kinder bedeutete - und nicht nur für sie.

Text von Miriam Libicki und Gilad Seliktar
aus dem Englischen übersetzt von Rita Seuß
herausgegeben von Charlotte Schallié


Afrika – Geschichte eines bunten Kontinents

ab 14 Jahre

Lutz van Dijk


Afrika – mit 54 Staaten und der jüngsten Bevölkerung der Welt – ist bunt und vielfältig, uralt und modern. In Europas Erzählungen vom „schwarzen Kontinent“ klingt diese Vielfalt selten an. Diese Geschichte beginnt mit der Entstehung des ersten aller Kontinente, berichtet von Königreichen, lange bevor die Europäer kamen. Sie erzählt von den Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung und endlich der Befreiung bis hin zu hochaktuellen Themen wie Aids und Ebola, der neuen Rolle Chinas, dem „arabischen Frühling“, neuem Fundamentalismus wie bei Boko Haram und afrikanischen Flüchtlingen in Europa. Am wichtigsten jedoch: Afrikanerinnen und Afrikaner kommen selbst zu Wort – und erzählen von ihrem Alltag, ihren Problemen und Hoffnungen.

erzählt mit afrikanischen Stimmen
Vorwort von Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu


Als wir Libellen waren

ab 16 Jahre

Alpan Sagsöz


Wenn Olivia tanzt, ist sie mit sich und der Welt im Reinen. Doch dann macht sie eine Entdeckung, die ihr den Boden unter den Füßen wegzieht: Wer ist wirklich ihr Vater? Aaron, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, hat in Beruf und Privatleben alles unter Kontrolle – bis ihm ein Zwischenfall zeigt, dass er sich auf dünnem Eis bewegt. Was fehlt in seinem Leben? Ist es Olivia, die plötzlich auftaucht und seine Tochter sein könnte? Wohin wird die Reise führen, zu der die beiden aufbrechen?


Der Mangel an Respekt

ab 14 Jahre

Elke Renate Steiner


Der Comic erzählt die Geschichte eines toxischen Kreislaufs – Menschen, denen Schlimmes angetan wird, geben diese Respektlosigkeit weiter. Eine Struktur aus Gewalt und Ablehnung entsteht, unter welcher zuletzt die benachteiligten Mitglieder einer Gesellschaft am meisten leiden. 
Der Comic ist Teil des Projektes „Respekt – Internationale Comics“. Das Wanderprojekt des Goethe-Instituts, welches international zu wichtigen Thematiken, wie Diversität, Inklusion und Antidiskriminierung arbeitet, umfasst bereits über 50 Werke von Comiczeichner*innen aus der ganzen Welt. Ziel des Projektes ist eine Auseinandersetzung mit aktuellen sozialen Themen durch interaktive künstlerische Prozesse. „Respekt“ entstand 2011 als gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts Moskau, Youth Human Rights Movement und des Moskauer Comicfestivals „KomMissia“. Elkes Comic ist auch in der diesjährigen Ausstellung im Frauenmuseum zu sehen. Wer will kann ihn aber auch schon online lesen unter: www.respect.com.mx/de/comics/67/


Die anderen Mendelssohns – Karl Mendelssohn Bartholdy

ab 14 Jahre

Elke Renate Steiner


Karl Mendelssohn (1838-1897), der älteste Sohn von Felix Mendelssohn-Bartholdy, war Historiker und fühlte sich der bürgerlichen Revolution verpflichtet. Elke Renate Steiner lässt seinen jüngeren und scheinbar erfolgreicheren Bruder, Paul Mendelssohn, in Rückblenden von Karls bewegtem Leben erzählen. – Elke Renate Steiner befasst sich bereits seit Jahren intensiv mit der Geschichte der Familie Mendelssohn, die das Geistesleben in Deutschland seit dem Wirken des Aufklärers Moses Mendelssohn im 18. Jahrhundert entscheidend mitgeprägt hat. Sie interessiert sich dabei besonders für diejenigen Biografien, die von Brüchen und vermeintlichem Scheitern gezeichnet sind – für die „anderen Mendelssohns“.


Die Hochhausspringerin

ab 15 Jahre

Julia von Lucadou


Riva ist Hochhausspringerin – ein perfekt funktionierender Mensch mit Millionen Fans. Doch plötzlich weigert sie sich zu trainieren. Kameras sind allgegenwärtig in ihrer Welt, aber sie weiß nicht, dass sie gezielt beobachtet wird: Hitomi, eine andere junge Frau, soll Riva wieder gefügig machen. Wenn sie ihren Auftrag nicht erfüllt, droht die Ausweisung in die Peripherien, wo die Menschen im Schmutz leben, ohne Möglichkeit, der Gesellschaft zu dienen.

Auszeichnung: Schweizer Literaturpreis 2019
Nominierungen: Shortlist für den Schweizer Buchpreis 2018


Heul doch nicht, du lebst ja noch

ab 14 Jahre

Kirsten Boie


Hamburg, Juni 1945: Die Stadt liegt in Trümmern. Mittendrin leben Traute, Hermann und Jakob. Der nennt sich allerdings Friedrich, denn niemand soll erfahren, dass er Jude ist. Als Hermann ihm dennoch auf die Spur kommt, will er nichts mehr mit Jakob zu tun haben. Schuld, Wahrheit, Angst und Wut sind die zentralen Themen dieses Buchs, dessen jugendliche Hauptfiguren durch die Schrecken des Krieges und der Naziherrschaft miteinander verbunden sind. Und für die es doch immer wieder Lichtblicke gibt.


Ich glaube, es hackt! – Leben in Zeiten von Tabubrüchen

ab 14 Jahre

Jörg Bernardy


Darf man über Hitler lachen? Darf man lügen, um jemanden zu schützen? Wieso braucht unsere Gesellschaft Tabubrüche? Kurze Texte bieten grundlegende Informationen, die komplexe gesellschaftliche und politische Zusammenhänge mit starkem Alltagsbezug und Beispielen aus Politik, Geschichte, Medien aufbereiten. Sie beschäftigen sich mit Lügen, Provozieren, Satire, Manipulieren und dem Überschreiten von Grenzen. Zusätzlich fordern Gedankenspiele und Dilemmata dazu heraus, Position zu beziehen und sich zu engagieren.


Jan Bazuin – Tagebuch eines Zwangsarbeiters

ab 15 Jahre

Barbara Yelin


Das kürzlich entdeckte, hier erstmals publizierte Tagebuch des Jan Bazuin ist das ergreifende Zeugnis eines Rotterdamer Jugendlichen, der während des Zweiten Weltkriegs zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert wurde. Die renommierte Zeichnerin Barbara Yelin hat die knappen, schnörkellosen Notizen einfühlsam illustriert und macht so das Geschehen auf unheimliche Weise präsent. Ein wichtiges, ein fesselndes Buch nicht nur für junge Leser.

Rotterdam, im Herbst 1944: Der 19-jährige Jan Bazuin erlebt Kriegsalltag und Hungerwinter. Täglich muss Brennmaterial und Essbares beschafft werden. Sein Vater droht, ihn von den Deutschen abholen zu lassen, wenn er nicht auszieht. Einziger Lichtblick ist die Freundin Annie. Doch Anfang Januar 1945 ändert sich alles. Jan wird zur Zwangsarbeit nach Bayern verschleppt... Das Tagebuch des jungen Niederländers Jan Bazuin überrascht durch seinen ungekünstelten, jugendlichen und selbst in größter Not optimistisch klingenden Ton. Die Aufzeichnungen enden am 22. April 1945, kurz nach Jans riskanter Flucht aus dem Ausländerlager in München-Neuaubing. Der Text ist eine wichtige Quelle für die Forschung. Vor allem aber führt er ganz unmittelbar vor Augen, wie ein Jugendlicher Deportation, Lagerleben und Zwangsarbeit in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs erlebte.


Jüdische Leben – Berichte aus 4000 Jahren

ab 14 Jahre

Lutz van Dijk


Jüdisches Leben gibt es seit 4000 Jahren. Aber was wissen wir wirklich über das Judentum? Wie lebten Jüdinnen und Juden vor Tausenden von Jahren, und was beschäftigt sie heute? Wie kam es, dass David Jerusalem zur Hauptstadt seines Reiches machte, und wie gelang es Esther, der Königin von Persien, das jüdische Volk im Land zu schützen? Wie wurde Moses Mendelssohn zum Aufklärer? Und was bedeutet es, im heutigen Deutschland als Mensch jüdischen Glaubens zu leben? Von Abrahams Zeiten bis zum aktuellen Nahost-Konflikt: Hier stehen die Geschichten von Menschen im Mittelpunkt, die heute wie damals Wege suchten, ein glückliches, sinnvolles Leben zu führen.

mit Illustrationen von Renate Schlicht (Büchergilde Gutenberg)


Kampala – Hamburg: Roman einer Flucht

ab 14 Jahre

Lutz van Dijk


Na klar ist das nur ein verrückter Zufall, dass sie beide David heißen: David aus Hamburg, elfte Jahrgangsstufe in einer Gesamtschule und wegen einmal Sitzenbleibena schon 18 – und David aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, der erst 16 ist, aber weiß, dass er fortmuss. Um jeden Preis. Überhaupt kein Zufall ist, wie sie einander finden: im Internet, wo David aus Kampala auf Planet Romeo durchklickt zu David in Hamburg, weil in seinem Profil etwas steht, das in Kampala zu sieben Jahren Gefängnis führen kann: „Ich unterstütze die Rechte sexueller Minderheiten in Afrika!“ David in Kampala lässt dieser Satz nicht mehr los. Er weiß, dass er lebenslänglich im Knast enden kann, wenn er nicht bald wegkommt aus Uganda. Falls ihn nicht schon vorher fanatische Christen lynchen – wie seinen Freund Isaac. David hat keine Zeit zu verlieren. Wird David aus Hamburg am Ende Wort halten? – Lutz van Dijk erzählt die bewegende Geschichte, wie sich Jugendliche für ihr Recht auf Anerkennung engagieren, in Uganda und in Deutschland.

basierend auf wahren Begebenheiten


Love Migration

ab 14 Jahre

Elke Renate Steiner


„Love Migration“ ist ein autobiographischer Comic der Zeichnerin und Autorin Elke Renate Steiner und beschreibt die Geschichte ihrer Beziehung mit ihrer Frau Masha. Das Kennenlernen, die Schwierigkeiten einer Fernbeziehung und der Migration von Russland nach Deutschland und den Schatten, den die staatlich unterstützte Homophobie Russlands auf ihre Leben und die vieler Menschen wirft. „Love Migration“ ist aber vor allem eines: ein unprätentiöser Ausdruck von Liebe, herzerwärmend ehrlich.

Text in Englisch
gefördert durch Quarteera, eine Organisation russischsprachiger LGBT* in Deutschland


Marilu

ab 14 Jahre

Tania Witte


„Wenn ich ES jemals tue, geb ich dir die Kette zurück, Elli“, hatte Marilu geschworen. – Zwei Jahre später freut sich Elli auf ihren Schulabschluss und hat sowohl Marilu als auch den Schwur vergessen. Doch dann findet sie die Kette in der Post. Der beiliegende Brief ist ein Hilferuf – und der Startschuss zu einem fiebrigen Roadtrip. Die Spur, die Marilu gelegt hat, bringt Elli und Marilus Bruder Lasse an ihre Grenzen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und allen wird klar: Marilu testet das Leben. Und Elli muss dafür sorgen, dass das Leben diesen Test besteht.

Nominierung: Shortlist des DELIA Literaturpreises 2022
gefördert durch ein Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz


Ohne euch wär’s echt scheiße – Von Freundschaften, Netzwerken und politischen Bewegungen

ab 14 Jahre

Jörg Bernardy


Gibt es so etwas wie wahre Freundschaft? Werden Freundschaften zur Ware, wenn wir sie in sozialen Netzwerken sammeln? Kann man trotz vieler Kontakte einsam sein? Und woher kommt die Kraft politischer Bewegungen, die nur durch eine gemeinsame Idee zusammenfinden? – Jörg Bernardy und Lisa Krusche ergründen die Kraft menschlicher Beziehungen: von besten Freund*innen über Freundschaft mit Künstlicher Intelligenz bis zur Freundschaft zwischen Staaten.

Text in Zusammenarbeit mit Lisa Krusche
erscheint im August 2022


Revolution

ab 15 Jahre

Barbara Yelin


München 1918/19: In Text und Bild begleiten Laura Mokrohs und Barbara Yelin die vier Revolutionäre, Schriftsteller und Publizisten Kurt Eisner, Gustav Landauer, Erich Mühsam und Ernst Toller durch die turbulenten Tage der bayerischen Revolutions- und Rätezeit. An zehn ausgewählten Tagen in der Zeit von November 1918 bis Juli 1919 geben sie Einblick in das Denken, Fühlen und Handeln der Revolutionäre. Basierend auf Tagebüchern, Briefen, Fotografien, Flugblättern oder literarischen Werken entstanden die dokumentarischen Zeichnungen, die den Text begleiten.

Text von Laura Mokrohs


Tick Tack

ab 15 Jahre

Julia von Lucadou


Bevor sie sich auf die U-Bahngleise legt, kündigt Mette, 15, in TikTok-Videos ihr Vorhaben an. Niemand reagiert – gerettet wird sie trotzdem. Der Selbstmordversuch verwirrt ihre Eltern und Lehrer. Bisher hat sie immer das Image des hochbegabten Kindes erfüllt. Aber die Verlogenheit der Welt frustriert sie.
Dann lernt sie Jo kennen, Influencer, zehn Jahre älter, brillant und voller Wut. Er rekrutiert Mette für den Kampf gegen den Mainstream. Ein Spiel beginnt, dessen Regeln sie nicht durchschaut.

Mit gleißender Klarheit und schneidendem Witz zeigt Julia von Lucadou einen Ausschnitt unserer Gegenwart, in der die digitale und reale Wirklichkeit sich komplett durchdringen.


Unsichtbar

ab 15 Jahre

Barbara Yelin


Kidane floh vor einem unmenschlichen System aus Eritrea. In einem kleinen Ort im Kanton Bern möchte er Zuflucht finden. Gegen alle Widerstände gelingt es ihm, auf eine Zukunft zu hoffen. Nach Jahren des Wartens wird klar, dass Menschen wie Kidane nicht bleiben dürfen. Doch sie können auch nicht gehen. Sie werden unsichtbar. – Ein Doku-Comic in Zusammenarbeit mit Ursula Yelin und der Aktionsgruppe Nothilfe.

Text von Ursula Yelin


Vermintes Gelände – Wie der Krieg um Wörter unsere Gesellschaft verändert. Die Folgen der Identitätspolitik

ab 16 Jahre

Petra Gerster mit Christian Nürnberger


Es herrscht Aufruhr. Fast alles, was bis vor kurzem als festgefügt, selbstverständlich und gesichert gegolten hat, wird infrage gestellt. Und hat Folgen: abgesetzte Operninszenierungen, mit Warnhinweisen versehene Filme, vom N-Wort bereinigte Bücher, gekündigte Redakteur*innen, Karikaturisten, Wissenschaftler*innen. Mohrenstraßen sollen nicht mehr so heißen, und dass es nur zwei Geschlechter gäbe, hat eigentlich nie gegolten und gilt erst recht nicht mehr, seit es Menschen gibt, die sich auch öffentlich zwischen Mann und Frau verorten und deshalb als non-binär definieren. Ein Buchstabenwurm, der einmal mit LGBT begonnen hat, ist inzwischen bei LGBTQIA* angelangt. Die Diskussion über die sogenannte Identitätspolitik greift auf unseren Alltag über. Es formiert sich Protest dagegen, schon gegen das Gendern wird Sturm gelaufen. Konservative Kommentator*innen liefern die verbalen Knüppel dafür: „Sprachpolizei“, „Gedankenkontrolle“, „Cancel Culture“.
Die Gefahr ist: eine Herrschaft rigoroser Moralisten durch Tugendterror. Die Chance ist: eine Gesellschaft, die sensibler, achtsamer, reflektierter, rücksichtsvoller und toleranter mit sich und ihren Minderheiten umgeht. Wir müssen uns entscheiden, jede*r einzelne wie als Gesellschaft insgesamt: Welche Haltung nehmen wir dazu ein?


Wo die Freiheit wächst – Briefroman zum Widerstand der Edelweißpiraten

ab 14 Jahre

Frank Maria Reifenberg


Köln, 1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Frisörsalon, doch der Zweite Weltkrieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Ihre Heimatstadt wird seit einem Jahr regelmäßig von Bombenangriffen erschüttert. Lene lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde und Bekanntschaften beginnt sie, an den Worten des Führers und am NS-Regime insgesamt zu zweifeln.

In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Diese Jugendgruppen interessieren sich nicht für die Tätigkeiten der Hitlerjugend oder des Bundes Deutscher Mädel (BDM). Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.

mit Illustrationen von Felicitas Horstschäfer
Auszeichnung: Betty-Reis-Buchpreis 2020